|
Mein Name ist Jutta Pipper. Ich bin 1961 in Siegen, einer schönen Stadt am Rande des Sauerlandes oder lokalpatriotischer ausgedrückt, der Hauptstadt des
Siegerlandes, geboren.
Nach meiner Schulausbildung begann ich 1978 in der DRK Kinderklinik in Siegen die Ausbildung zur Kinderkrankenschwester, die ich im Jahr 1981 mit dem Staatsexamen
beendete. Ich begann meine beruflichen Erfahrungen in Berlin auf einer Neonatologischen Intensivpflegestation zu sammeln. Nach einem Jahr wechselte ich in die Kinderklinik Siegen auf eine neuropädiatrische
Pflegestation. Dort blieb ich bis 1988. 1988 heirateten meinen Mann Jürgen und ich und wechselten im gleichen Jahr die Arbeitsstätten. Wir siedelten uns in dem Kreis Main-Bingen an. Ich nahm eine Stelle in
Universitäts-Kinderklinik an, wieder auf einer neonatologischen Intensivpflegestation. Drei Jahre später legte ich eine erste Erziehungspause ein. Im Jahr 1994 kehrte ich in die Uni-Kinderklinik zurück und wechselte
auf eine neurologische Pflegestation. Dort blieb ich teilzeitbeschäftigt bis 1996. Erneut gab es einen Wechsel in einen weiteren Fachbereich. Ich arbeitete knapp ein Jahr auf einer internistischen Kinderstation.
Im Jahr 1999 nutzte ich eine weitere Kinderpause um mich beruflich weiterzubilden. Ich begann eine Stillberatungsausbildung, die ich 2000 beendete. Es folgten
zahlreiche Fortbildungen in der klientenzentrierten Kommunikation, Ausbildung zur Babymassagkursleiterin, Weiterbildung zur Trageberaterin der Dresdner Trageschule® und die Ausbildung zur Fachberaterin für
Emotionelle Erste Hilfe in Bremen (www.EEH-Deutschland.de).
Seit Sommer 2009 bin ich Heilpraktikerin für Psychotherapie. Zur Zeit befinde ich mich in der Ausbildung zur EEH-Fachtherapeutin, einer präventiven Körperpsychotherapeutischen Ausbildung
(Alle Fortbildungen im Überblick finden Sie hier)
Nach einer dreijährigen Tätigkeit in der Universitäts-Frauenklinik biete ich
meine Beratungen, Kurse und Weiterbildungen freiberuflich in eigener Praxis in Ingelheim an.
Mein Mann und ich haben in den Jahren 1991 und 1994 zwei Kinder adoptiert. Mit diesen Kindern haben wir uns erstmalig mit dem Thema Bindung / Bindungsaufbau
auseinander gesetzt. Später - 7 Jahre später - sollten wir noch zwei leibliche Kinder bekommen. Diese Beiden haben mich mit der Frage des Stillens und dem Wunsch, Mütter diese Erfahrung durch Beratung zu
ermöglichen, in Kontakt gebracht. So hat jedes meiner Kinder an meinem beruflichen Werdegang “mitgearbeitet”. Mein Mann hat alle diese Aktivitäten in unendlicher Geduld und Unterstützung mitgetragen. Meine
Mutter hat während meiner Abwesenheit durch die Fortbildungen meine Familie versorgt. Allen sechs Menschen gilt daher mein besonderer Dank!
|